| 30.04.2011 Einsatzübung: Brand in der Bürstenfabrik |
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| Geschrieben von: Simon Gräf | |||||||||||
| Sonntag, den 01. Mai 2011 um 18:24 Uhr | |||||||||||
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Fast pünktlich um 16.05 Uhr erschallen Martinhörner in der Hofheimer Innenstadt. Doch es ist kein Ernstfall, sondern eine Einsatzübung. Angenommen wurde ein Kellerbrand in der Hofheimer Bürstenfabrik Leonhardt. Vermisst werden drei "Mitarbeiter", die durch Mitglieder der Jugendfeuerwehr dargestellt werden. Zusätzlich muss noch eine Person aus den oberen Stockwerken gerettet werden, da der Rückweg über das Treppenhaus versperrt ist. Das besondere an diesem Übungsobjekt: Es liegt in einer der engsten Sackgassen in der Hofheimer Innenstadt in extrem dichter Bebbauung. Es ist gerade so viel Platz, das ein LKW einfahren kann und links und rechts die Türen geöffnet werden können oder die Drehleiter aufgestellt werden kann. Entsprechend müssen die Einsatzfahrzeuge einfahren. Die Personensuche im Keller wurde durch Atemschutztrupps übernommen. Gerade der unbekannte und verwinkelte Gebäude bedeutete eine besondere Herausforderung. Eine weitere Person wurde mit der Drehleiter aus den oberen Stockwerken gerettet. Nach Abschluss der Rettungsarbeiten wurde die Entrauchung des Gebäudes eingeleitet. Aufgrund der unklaren Brandlage wurde das Be- und Entlüftungsgerät eingesetzt und der Rauch aus dem Gebäude abgesaugt.
Bilder: Simon Gräf/ Dirk Häusinger Aufstellung der Drehleiter in der engen Schustergasse Personenrettung mit der Drehleiter beengte Verhältnisse Ein Atemschutztrupp geht in den Keller vor Personenrettung Ein Sicherheitstrupps ist stets bereit
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