| 28.11.2009 Stationsausbildung Meßgeräte |
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| Geschrieben von: Simon Gräf | |||||||||
| Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 20:11 Uhr | |||||||||
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Regelmäßige Ausbildung an verschiedenen Geräten gehört zum normalen Programm einer Feuerwehr. Meßgeräte stellen hier wieder etwas besonderes dar, da diese in der Handhabung ungewohnter sind, aber wenn sie benötigt werden, sehr viel davon abhängen kann. Unter Beweis gestellt wurde dies bei verschiedenen Einsätzen des zurückliegenden Jahres (Bromaustritt Realschule Hofheim, Gebäude brand Altstadt Hofheim). Aus diesem Grund wird auch bei der Feuerwehr Hofheim regelmäßig die Handhabung geübt - als sogenannte Wiederholungsausbildung. Dieses mal standen der in Hofheimer Gasspürkoffer und die in Zeil stationierte, landkreiseigene Wärmebildkamera auf dem Ausbildungsplan. In verschiedenen Stationen wurden die Geräte(sätze) erklärt, deren Anwendung und sinnvoller Einsatz. Gerade die Wärmebildkamera ist bei der Brandbekämpfung ein wichtiges Hilfsmittel, um versteckte Brandnester aufzuspüren. Auch für die Personensuche in verrauchten Gebäuden kann sie eingesetzt werden. Deshalb sollten möglichst viele Feuerwehrleute den Einsatz beherrschen. Im Gasspürkoffer sind zwei verschieden Gerätetypen enthalten. Zum einem ein elektronisches Meßgerät, bei dem 5 verschiedene gasförmige Stoffe gleichzeitig gemessen werden. Bei Über- oder Unterschreitung eines programmierten Wertes gibt das Gerät einen Alarm aus und warnt die Einsatzkräfte. Zum anderen können mit dem Meßsatz " Prüfröhrchen" verschiedene Stoffe gemessen werden, die z.B. bei einem Brand oder Gefahrgutaustritt entstehen können. Dies ist aber jeweils nur mit einem Stoff gleichzeitig möglich. Entsprechend lange dauert die Auswertung und Erfassung von Meßwerten.
Bilder: Birgit Wilk
Bild1: Funktionstest der Wärmebildkamera an einer Zigarette
Bild 2: Station Gasspürkoffer mit Meßröhrchen und Mehrfach-Gaswarngerät
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| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. September 2011 um 08:51 Uhr |




