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22 | 05 | 2012
Rettungshunde im Abbruchhaus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heike Dressel   
Montag, den 14. November 2011 um 23:48 Uhr

 

Ein eher seltenes Übungsgebiet bot sich der Rettungshundestaffel in einem Abbruchhaus.

Schon alleine die Suche in einem Gebäude ist nicht unser Trainingsalltag. Hier waren zudem noch einige Abrissarbeiten vorgenommen, so lagen Estrichteile auf sandigem Boden, Fenster waren herausgebrochen, Glassplitter und Metallteile boten Verletzungsgefahr für Mensch und Tier.

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Vom Flur aus liegen rechts und links diverse Zimmer, welche zum Teil noch miteinander verbunden sind. Da es hier keinen Windzug wie im freien Gelände gibt, sind die Hunde besonders gefordert, sich Witterung zu holen und dann den Ursprung des Geruchs zu finden. Durch den Sand und Estrichstaub war die Luft zudem sehr trocken und staubig, was es den Hunden zusätzlich erschwerte.

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Leo wird zur Suche angesetzt. Auch hier soll der Hund selbstständig suchen, ohne daß der Hundeführer jedes Zimmer mit durchlaufen muß. Im Ernstfall darf der Hundeführer die Trümmer nicht betreten.

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Leo hat gefunden und zeigt durch Verbellen seinen Fund an.

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Der Zugang zum Kellergeschoß. Oben scheint die Sonne, unten gibt es kaum Tageslicht...

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... dafür gab es vieles zu entdecken !

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Die Dunkelheit, oft beengte Durchgänge, im Weg liegende Gegenstände, Kabelstänge von oben und der Hall im Keller war für einige Hunde zunächst etwas komisch.

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Es gab genügend Stolperfallen, in die "Hund" mal die Nase stecken konnte !

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. November 2011 um 23:59 Uhr
 
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