| Sonntagstraining in den Diebskellern |
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| Geschrieben von: Heike Dressel | |
| Dienstag, den 15. November 2011 um 02:27 Uhr | |
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Was auf den Fotos an den Bayerischen Wald erinnert fand gar nicht so weit weg in den Haßbergen statt. Auch hier gibt es Felsbrocken, Felsspalten und damit spannende Verstecke für unsere Suchübungen. Am Morgen war es noch recht kalt, dann kam die Sonne durch und brachte uns ein tolles Training bei besten Witterungsverhältnissen.
Suchbild: Oben an der Felsenkante ist das "Opfer" versteckt.
Schiwa in der Suche. Durch die Sonneneinstrahlung erwärmt sich die Luft und steigt nach oben, hierbei wird auch die Witterung mitgenommen. An den kalten Stellen bleibt die Witterung länger am Boden. Erfahrene Hunde suchen sich die Witterung selbst. Zur Kontrolle und besseren Suchtaktik kann der Hundeführer mit Puder die Windverhältnisse prüfen.
Hier wird deutlich, daß von Hund, Führer und Helfer gesundheitliche Eignung und Kondition gefordert wird. Sehr große oder auch sehr kleine Hunderassen sind daher für unsere Arbeit nur bedingt geeignet. Mexi ist totz ihres Alters noch topfit !
Mexi hat ihre Versteckperson gefunden. Durch die Wände der Felsspalte verwirbelt sich die Witterung und erschwert die Suche.
Molly hat ihr Opfer in der Nase, kann es aber durch den Felsengang nicht erreichen...
...selbstständig sucht sie sich einen Weg auf der anderen Seite...
... und hat schließlich Erfolg, sie ist am Opfer und kann es nun ihrer Hundeführerin anzeigen und sie zum Versteck leiten.
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. November 2011 um 02:30 Uhr |









