| 15.05.2010 Zugübung der Löschzüge Wasser und Rettung |
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| Geschrieben von: Simon Gräf | |||||||||
| Samstag, den 22. Mai 2010 um 10:06 Uhr | |||||||||
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Eine gemeinsame Übung/ Ausbildung der Löschzüge Wasser und Rettung wurde am Samstag abgehalten. Auf dem umfangreichen Programm standen Fahren im geschlossenen Verband, Stationsübungen und eine gemeinsame Waldbrandübung mit den Feuerwehren der Gemeinde Riedbach. Die Löschzüge kommen bei größeren, überörtlichen Einsätzen im Landkreis Haßberge zum Einsatz. Für Einsätze außerhalb des Landkreises stehen die sogen. Hilfeleistungskontingente zur Verfügung. Im ersten Ausbildungsabschnitt wurde die Einweisung der Maschinisten zum Fahren im Verband durchgeführt. Danach ging es an die Praxis und der Löschzug wurde in die Marschkolonne aufgestellt und führte die Verlegung zur Stationsausbildung nach Knetzgau durch. Bilder von der Marschkolonne (Bilder Simon Gräf, Birgit Wilk) Marschkolonne vorderer Teil Marschkolonne hinter Teil (über Seitenspiegel RW fotografiert) Marschkolonne an der Zwischenstation Fahrzeuge des "Löschzugs Wasser": ELW, DLK23/12, TLF16/25, GW-L2, LF (FW Friesenhausen) Fahrzeuge des Löschzugs Rettung": ELW, TLF16/25, RW2, LF16/12 (FW Aidhausen) An der nächsten Station mussten verschiedene, vorgegebene Aufgaben erfüllt werden, u.a. Aufbau einer Löschwasserförderstrecke, Aufbau eines Schaum-Löschangriffs, Herstellung der THL-Einsatzmittelablage, Vorbereitung der Lufthebekissen. Dies wurde von jeder Mannschaft eigenständig und ohne Unterstützung durch weiteres Personal durchgeführt. Anschließend erfolgte die Verlegung in den Bereitstellungsraum bei Abersfeld. Zum Abschluß des Tages wurde der Löschzug zur Waldbrandübung nach Kreuztal zur überörtlichen Hilfeleistung und Unterstützung der Einsatzkräfte gerufen. Hier wurde unter anderem eine längere Schlauchleitung aufgebaut und die Brandbekämpfung mit den TLF/ LF durchgeführt.
Ankunft des Löschzuges in Kreuztal
Einweisung der Trupp- und Gruppenführer durch den Zugführer Verlegung der 2. Schlauchleitung durch den GW-L2 Um die geförderte Wassermenge wegzubringen wurde auch das Wenderohr der DLK eingesetzt
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 22. Mai 2010 um 11:32 Uhr |
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