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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 02. Dezember 2008 um 21:57 Uhr |
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Text und Bilder: Michael Will Neue Presse Ebern
SCHWERER VERKEHRSUNFALL AUF DER B 303
42-Jähriger auf der Stelle tot
Beim Einbiegen BMW übersehen / Folgenschwerer Zusammenprall an Kreuzung
Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 303 zwischen Ibind und Goßmannsdorf ein Todesopfer gefordert. Ein Pkw-Fahrer hatte beim Einbiegen in die Bundesstraße offenbar einen in Richtung Schweinfurt fahrenden BMW übersehen. GOSSMANNSDORF - Zu dem tragischen Ereignis war es kurz vor 16.00 Uhr gekommen. Nach Angaben der Polizei wollte ein 42-jähriger Arbeiter aus Hohnhausen an der Einmündung Goßmannsdorf mit seinem Mazda nach links in Richtung Coburg in die Bundesstraße einbiegen. Dabei hat er offenbar einen in Richtung Schweinfurt fahrenden BMW übersehen. Die schwere Limousine, an dessen Steuer ein 58-jähriger Ingenieur aus dem Allgäu saß, prallte im Einmündungsbereich mit voller Wucht in die Fahrerseite des Mazda. Durch den Zusammenprall wurde der 42-Jährige in seinem Wagen eingeklemmt und vermutlich auf der Stelle getötet. Nach der Kollision schleuderte der BMW noch rund 20 Meter weiter und blieb schwer beschädigt auf der Straße stehen. Bei dem Fahrzeug wurde das rechte Vorderrad abgerissen. Der Ingenieur, der nach Zeugenangaben noch kurz vor dem Unfall einen anderen Verkehrsteilnehmer überholt haben soll, wurde lediglich leicht verletzt, was der Mann vermutlich dem sich öffnenden Airbag zu verdanken hat. Er erlitt leichte Schnittwunden und wurde im Krankenhaus Hofheim ambulant versorgt. In beiden Fahrzeugen hatten sich nur die Fahrer befunden. An den Autos entstand nach ersten Schätzungen ein Gesamtsachschaden in Höhe von rund 35 000 Euro. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Auch ein Staatsanwalt aus Bamberg war an der Unglücksstelle. Neben einer Notärztin und zwei Rettungswagen waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Hofheim, Goßmannsdorf und Burgpreppach an der Unfallstelle im Einsatz. Sie halfen bei der Verkehrsumleitung und säuberten die Fahrbahn. Die Bundesstraße blieb zwischen den Einmündungen Ibind und Ostheim für mehrere Stunden komplett gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.
 Übersicht über die Unfallstelle aus Fahrtrichtung Schweinfurt
Der von Coburg gekommene BMW
Der Mazda des Unfallopfers.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. Januar 2009 um 11:33 Uhr |